SunsiStick KA SPF 50+ kann punktuell auf Stirn, Nase, Wangenknochen, Kopf, Handrücken usw. angewendet werden.
Er bietet einen sehr hohen täglichen Sonnenschutz für empfindliche, gefährdete und zu aktinischer Keratose neigende Haut.
Die transparente Formel lässt sich selbst auf empfindlichsten Hautpartien sehr leicht auftragen.
Das Herzstück von SunsiStick KA SPF 50+ ist ein exklusiver Wirkstoffkomplex, entwickelt von Pierre Fabre, bestehend aus:
- Einem stabilen und effektiven Filtersystem für einen sehr breiten und langanhaltenden UVB- und UVA-Schutz.
- Einem Duo komplementärer Antioxidantien: Thialidin für sofortigen Zellschutz + Provitamin E (Prä-Tocopheryl) für umfassenden Zellschutz gegen oxidativen Stress.
- Vederine™, einem Wirkstoff, der die Expression erhöht. Es aktiviert Vitamin-D-Rezeptoren und stärkt die Hautbarriere.
Seine hohe Hautverträglichkeit wurde dermatologisch nachgewiesen und bewertet. Lang anhaltende Wirkung.
Sonnenschutzfaktor:
Hauttyp:
Anwendungstipps:
- Vor dem Sonnenbad 10 Schichten auf jede zu schützende Stelle auftragen.
- Regelmäßig erneut auftragen, um den Schutz aufrechtzuerhalten, insbesondere nach dem Schwitzen, Schwimmen oder Abtrocknen.
Experten-Tipp:
- Für optimalen Schutz SunsiMed morgens auf die unbedeckten Stellen auftragen.
- Anschließend SunsiStick tagsüber regelmäßig auf die gewünschten Stellen (Nase, Kopf, Handrücken) auftragen. Hände...)
OCTYLDODECANOL. POLYETHYLEN. BUTYLENE GLYCOL COCOATE. HYDROGENATED MICROCRYSTALLINE WAX. BIS-ETHYLHEXYLOXYPHENOL METHOXYPHENYL TRIAZINE. DIETHYLAMINO HYDROXYBENZOYL HEXYL BENZOATE. DIETHYLHEXYL BUTAMID TRIAZONE. BUTYL METHOXYDIBENZOYLMETHANE. ETHYLHEXYL SALICYLATE. BIENENWACHS (CERA ALBA). HYDROGENATED CASTOR OIL. WATER (AQUA). 1,2-HEXANDIOL. ALUMINUM HYDROXIDE. BUTYLENE GLYCOL. CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE. CAPRYLYL GLYCOL. CICHORIUM INTYBUS (WURZEL-)WURZELEXTRAKT (CICHORIUM INTYBUS WURZELEXTRAKT). DINATRIUMSTEAROYLGLUTAMAT. METHYLMETHACRYLAT-CROSSPOLYMER. OXOTHIAZOLIDIN. SACCHARIN. NATRIUMBENZOAT. TITANDIOXID (CI 77891). TOCOPHERYLGLUCOSID.
Kommentar